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Behindertentestament

Ohne Behin­der­ten­tes­ta­ment wür­de die vol­le staat­li­che Unter­stüt­zung weg­fal­len. Damit der behin­der­te Erbe voll vom geerb­ten Ver­mö­gen pro­fi­tie­ren kann, ist ein Behin­der­ten­tes­ta­ment unbe­dingt zu emp­feh­len.

Finanzielle Absicherung u. Pflege

Staatlichen Zugriff aufs Erbe verhindern

Vermächtnislösung

Nacherbschaftslösung

Behindertentestament

Die erbrechtliche Gestaltung des Behindertentestaments

Das Behindertentestament und seine Zielsetzung

Das Behin­der­ten­tes­ta­ment bezweckt eine dop­pel­te Begüns­ti­gung und eine dop­pel­te Zurück­set­zung. Begüns­tigt wer­den soll pri­mär das kör­per­lich und/oder geis­tig behin­der­te Kind durch einen Lebens­stan­dard über Sozi­al­hil­fe­ni­veau. Aber auch das die gesun­den Fami­li­en­mit­glie­der wer­den begüns­tigt, da die Nach­las­sub­stanz nach dem Tod des behin­der­ten Kin­des der Fami­lie erhal­ten blei­ben kann. Der Sozi­al­leis­tungs­trä­ger hin­ge­gen wird zwei­fach zurück­ge­setzt. Für Sozi­al­leis­tun­gen gilt zwar der Nach­rang­grund­satz. Sozi­al­leis­tun­gen sol­len danach erst gewährt wer­den, wenn das vor­han­de­ne Ver­mö­gen auf­ge­braucht ist oder das Ein­kom­men für eine Grund­ver­sor­gung nicht aus­reicht. 

  • Finan­zi­el­le Absi­che­rung und Pfle­ge eines behin­der­ten Ange­hö­ri­gen sichern
  • Tes­ta­ments­voll­stre­cker für die Umset­zung des Behin­der­ten­tes­ta­ments
  • Staat­li­chen Zugriff aufs Erbe ver­hin­dern
  • Anord­nung einer Dau­er­tes­ta­ments­voll­stre­ckung
  • Unter­schrei­ten des Schon­ver­mö­gen

 

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