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Hofabfindung

Den sog. wei­chen­den Erben steht nach § 12 HöfeO ein Anspruch auf eine Hof­ab­fin­dung zu. Die­se berech­net sich nach dem Ein­heits­wert des land­wirt­schaft­li­chen Betrie­bes. 

Geltendmachung der Hofabfindung

Korrektur des Einheitswertes

Vertragliche Vereinbarungen

Verzichtserklärungen

Hofabfindung

Hofabfindung – erbrechtliche Abfindung in der Landwirtschaft

Die Hofabfindung für die weichenden Erben

Rich­tet sich die Erb­fol­ge in einen land­wirt­schaft­li­chen Betrieb nach den Bestim­mun­gen der Höfe­ord­nung, so steht den wei­chen­den Erben – also den­je­ni­gen, die nicht Hof­er­be wer­den – ein Anspruch gegen­über den Hof­er­ben zu, die sog. Hof­ab­fin­dung nach § 12 HöfeO. Der Anspruch auf die Hof­ab­fin­dung bemisst sich dabei nicht nach dem Ver­kehrs­wert son­dern nach dem sog. Wirt­schafts­wer­tes des Hofes, mit­hin dem 1,5 fachen Wert des Ein­heits­wer­tes.  Hier­von sind in der Regel die sog. Nach­lass­ver­bind­lich­kei­ten die auf dem Hof las­ten in Abzug­zu­brin­gen. Wobei zumin­dest 1/3 des Wirt­schafts­wer­tes in die wei­te­re Berech­nung ein­zu­ge­hen hat. Wich­tig zu wis­sen ist dabei, dass ein bestehen­des Alten­teils­recht als Nach­lass­ver­bind­lich­keit gilt.

  • Anpas­sung des Ein­heits­wer­tes 

  • Ver­trag­li­che Rege­lun­gen zur Hof­ab­fin­dung

  • Ver­zichts­er­klä­run­gen 

  • Anrech­nung von Vor­emp­fän­gen 

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