Anwaltsvergütung - Ihr Rechtsanwalt informiert
0431 / 97 99 69 94

Die Vergütung der anwaltlichen Tätigkeit

Nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) berechnen sich die Gebühren des Anwalts nach dem sog. Gegenstandswert. Dieser ist dabei mit dem wirtschaftlichen Interesse des Mandanten gleichzusetzen. Zu Beginn eines Mandatsverhältnisses kann dieser aber nicht immer einwandfrei bestimmt werden, z.B. wenn sich die Anspruchshöhe noch nicht bestimmen lässt. Um die Kostentransparenz zu wahren, vereinbaren wir grundsätzlich mit unseren Mandanten eine Vergütungsvereinbarung. Diese orientiert sich dabei am zu erwartenden Umfang unserer Tätigkeit, sowie an der Bedeutung der Angelegenheit.

Die Mandatsanbahnung und der Erstkontakt

Wir weisen höflichst darauf hin, dass wir mündliche Beratungen am Telefon nicht erteilen können. Dies schließt auch vermeintliche „kleine“ Rechtsfragen ein. Zu einer genauen Einschätzung sind meist weitere Informationen und Unterlagen nötig, deren Prüfung im Rahmen eines gesonderten, abzurechnenden Mandats erfolgen kann. Alternativ kann der Sachverhalt auch am Telefon umfassend aufgeklärt und eine vertiefende Beratung ggf. nach weiterer Bedenkzeit geleistet werden. In der Regel haben Sie die Möglichkeit, uns im Rahmen eines Erstgespräches Ihren Fall zu schildern. Das Erstgespräch rechnen wir dabei nach § 34 RVG mit 190,– Euro zzgl. USt ab. Im Rahmen des Erstgesprächs nehmen wir uns ausreichend Zeit um Ihren Fall ausreichend zu erörtern. Des Weiteren zeigen wir Ihnen auf, welche weiteren Möglichkeiten bestehen und wie wir Ihnen hierbei behilflich sein können.

Das anwaltliche Mandat

Für die weitergehende anwaltliche Tätigkeit – Beratungstätigkeit, außergerichtliche oder gerichtliche Tätigkeit – vereinbaren wir mit unseren Mandanten eine Honorarvereinbarung. Hierbei wird ein sog. Mindestgegenstandswert und ein Gebührenrahmen festgesetzt. Dabei orientiert sich der jeweilige Gegenstandswert an der Bedeutung und dem Umfang der jeweiligen Tätigkeit.

Insbesondere im Bereich des erbrechtlichen Mandats hat man es mit sehr umfangreichen Sachverhalten zu tun, die sich insbesondere im Rahmen der gerichtlichen Tätigkeit oft über einen längeren Zeitraum erstrecken können. Aus diesem Grunde bietet es sich an, im Vorfelde eine Gegenstandsvereinbarung zu treffen. Dies gilt auch für das außergerichtliche Verfahren. Es wird somit gewährleistet, dass bis zur endgültigen Festsetzung des Gegenstandswertes durch ein Gericht eine transparente Abrechnung der Tätigkeit erfolgen kann.

Honorar

Adresse

Björn-Thorben Knoll, LL.M.
Rechtsanwalt
Holstenbrücke 4 – 6
24103 Kiel

Telefon

0431 / 97 99 69 94

Fax

0431 / 97 99 69 88

E-Mail

ra@btknoll.de

Bürogemeinschaft

Graf Kerssenbrock & Kollegen

i

Schwerpunkte

Agrarrecht
Erbrecht
Steuerrecht
Höferecht